187

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Die erfolgreiche 187-Straßenbande ist im Fadenkreuz der Justiz! Irgend so ein Talent setzte die Beweissicherungs- und Festnahme-Einheit der Polizei in Marsch. Brutal verschaffen sich diese, ohne Vorwarnung, Zutritt in eine Privat-Wohnung. Mit Blendgranaten auf eine völlig verängstigte Frau. So ist es richtig! Sofort beschlagnahmen Sie ihren Joint. Herzlichen Glückwunsch, ihr Vollidioten wäre Strafrechtlich relevant: Deshalb verzichten wir hier auf
Herzlichen. Nicht vor Ort: 187. Haha. Was für Penner, ließt man im Netz. Hierfür gibt es das Bundesverdiestkreuz, mindestens in Sand, ganz sicher.

Keine Gründe für brutalen Einsatz gegen 187

Dann ist es genug, eine schwarze Mercedes S-Klasse nähert sich dem Haus. 187-Rapper Maxwell steigt aus und stellt die Spezialisten zur Rede. Die Beamten ziehen sofort ihre Waffen; ohne sich jedoch selbst zu verletzen können sie sich dem Wagen nähern. Die Experten, die gerade eben noch eine junge Frau zum weinen brachten und sich mit einen Joint und dem im Hause vorhandenen Bargeld – 20.000 EUR, keine unübliche Summe – davonstehlen wollten (Drogengeld lautet der Vorwurf, ist klar, oder?), brüllen jetzt. „Leg dich hin, du Sau!“ Maxwell tat, wie ihm geheißen. Handschellen klicken, offenbar die einzige, Argumentationstechnik die man dem Lauch beibringen konnte. Maxwell muss mit auf die Wache. Konkrete Hinweise darauf, dass die Rapper um Maxwell, Bonez MC, Gzuz, Sa4, LX und Frost im großen Stil mit Rauschgift handeln, gibt es nicht. Es folgt die sofortige Freilassung wegen Mangels an Haftgründen. Wie bitte? Richtig gehört, es gab offenbar keine Gründe.

Provokation und  Repression

Hausdurchsuchungen auch im berliner Umland, im Tattoo-Studio von Gzuz, in einem Tonstudio und in mehreren Privat-Wohnungen von Freunden und der Familien der Rapper. Es reicht offenbar aus, mit jemanden verwand oder befreundet zu sein, der den Behörden unangenehm auffällt. Was passiert ist: Provokante Zurschaustellung der eigenen Person in verschiedenen Musikvideos. Die DDR lässt grüßen. Provokation bewirkt Repression. Hierfür ein dickes, fettes F_ckU!

Wasser trinkendes Lauch am Arsch

Dem ganzen Disaster ging eine längre Observation voraus. Feige hatte man sich ihnen und den Freunden schon mehrfach und über einen längeren Zeitraum bis auf wenige Meter genähert, hatte sie dümmlich in Gespräche verwickelt. Die übrigen Mitglieder von 187 waren im Ausland, hatten Wasser trinkendes  Lauch am Arsch, grenz-debil grinsend, deplatziert. Du kennst das, wenn der Staat Versagern Reisen in Traum-Gegenden finanziert, für nichts. Sie können es nicht einmal genießen. Und wenn etwas aussieht wie ein dämlich grinsender Bulle, dann ist es in den aller meisten Fällen auch ein dämlich grinsender Bulle. Das Netzt kommentiert: Maxwell, Digga, Opfer von Polizeigewalt! Was für Hurensöhne.

Beitragsbild: 187 Pexels, thx! (CC0 1.0)

Andreas kann sicher erreicht werden auf Signal and WhatsApp unter +47 925 40 614, und sein PGP-Fingerabdruck für Email ist: BAEC 86CA DE3C B551 30C4 BBEF 9B8F AC25 8FBE F6E7.

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