WannaCry is back: Boeing infiziert

WannaCry is back: Boeing infiziert

Kennst Du noch WannaCry? WannaCry hatte im Mai 2017 für Aufsehen gesorgt, als eine Attacke mit dem Erpressungstrojaner hunderttausende Windows-Kisten in mehr als 150 Ländern lahmlegte. Betroffen waren Unternehmen wie die Deutsche Bahn und Renault sowie mehrere Krankenhäuser der Inselaffen in UK. Der Angriff nutzte eine einst von der NSA entdeckte, aber verschwiegene und für eigene Zwecke genutzte Schwachstelle aus, die dann populär  geworden war.

WannaCry in Systemen und Produktionsanlagen

Nun ist WannaCry offenbar in die Systeme und Produktionsanlagen von Boeing eingedrungen. Einige Computer sind vom Erpressungstrojaner befallen worden. Die US-Flugzeugbauer haben das Problem aber schnell in den Griff bekommen. Weder Produktion, noch Auslieferung der Flugzeuge seien betroffen gewesen, betonte Boeing per Twitter.

Boeing 777 sollte vom Netz

Die Schad-Software habe nur wenige Systeme infiziert. Zunächst war man noch von einem weitaus größerem Problem ausgegangen. So sollte das gesamte Produktions-System der Reihe Boeing 777 vom Netz genommen werden. Das war dann jedoch nicht mehr notwendig.

Spezialsoftware

Die Schwachstelle, über die WannaCry Computer angreift, kann mit Sicherheitsupdates geschlossen werden, doch müsste man das dann auch tun. Bestimmte Unternehmen setzen aber immer noch alte Spezialsoftware, Windows ein. Besonderes Update-Feature in diesem Fall: Es gibt keine Updates. Wissta bscheid.

Beitragsbild: WikimediaImages, thx! (CC0 1.0)

Andreas kann sicher erreicht werden auf Signal and WhatsApp unter +47 925 40 614, und sein PGP-Fingerabdruck für Email ist: BAEC 86CA DE3C B551 30C4 BBEF 9B8F AC25 8FBE F6E7.

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