Finanzaufsicht warnt vor Krypto-Währungen

Finanzaufsicht warnt vor Krypto-Währungen

Jetzt warnt auch die norwegische Finanzaufsicht die Verbraucher vor dem Kauf von Krypto-Währungen, und bezeichnet diese als hoch riskante Produkte in einem Risikobereich, mit hoher Wahrscheinlichkeit eines Totalverlustes.

Risiko durch Kauf von Bitcoin, Ether oder Prinzipia

Kryptowährungen seien nicht reguliert und werden auf nicht regulierten Marktplätzen gehandelt. Die Internetwährungen würden als ungeeignet zum langfristigen Sparen bewertet, das gelte für die meisten Verbraucher, gab die norwegische Finanzaufsicht gestern bekannt. Sie schließt sich hiermit der europäischen Finanzaufsicht an, die ebenfalls am Montag eine öffentliche Warnung vor dem hohen Risiko aussprach, welches mit dem Kauf und Besitz von Kryptovaluta wie Bitcoin, Ether oder Prinzipia verbunden sei.

Aufgrund hoher Volatilität nicht geeignet

Die Warnung gelte ebenfalls für finanzielle Instrumente wie Hebelprodukte und Finanzmarkt-Wetten auf Krypto-Währungen. Die norwegische Finanzaufsicht verweist auf die hohe Volatilität dieser Produkte in letzter Zeit. Der Bitcoin-Preis sei zum Beispiel von 1.000 EUR im Januar 2017 auf 16.000 EUR im Dezember gestiegen. Danach sei der Kurs um beinahe 70% auf 5.000 EUR im Februar gefallen. Zuletzt stieg der Kurs wieder und wird derzeit um die 7.000 EUR gehandelt.

Thailand geht weiter

Thailand geht noch einen Schritt weiter und verbietet seinen Geldhäusern den Handel mit Krypto-Währungen. Den Instituten sei es untersagt, in Krypto-Währungen zu investieren oder mit diesen zu handeln, heißt es in einem Rundschreiben von Notenbankchef Veerathai Santiprabhob vom Montag. Den Banken soll es außerdem verboten sein, Digital-Währungen in herkömmliche Währungen zu tauschen oder auf Handelsplattformen anzubieten. Darüber hinaus dürfen keine Kreditkarten mehr für den Kauf von Digital-Währungen verwendet werden oder Kunden beim Kauf von und Handel mit Digital-Devisen beraten werden.

Einzelne massiv gegen Krypto-Währungen

Einzelne Länder gehen massiv gegen Krypto-Währungen vor, andere Länder wie Japan versuchen eher, den Handel zu regulieren. Grundsätzlich sind Staat wie Banken naturgemäß eher skeptisch, was den Boom von Krypto-Währungen angeht.

Wertschöpfung unseres PrinzipiaCoins

Ergänzung: PrinzipiaCoin hält seit seiner Ausgabe 230 EUR und ist damit im oben genannten Zeitraum stabiler als Bitcoin, FIAT-Währungen oder Gold. Unser PrinzipiaCoin dient nicht als Geldanlage oder Spekulationsobjekt. Er ist ein Nachweis für die Unterstützung unserer Gemeinschaft durch Spenden und Beiträge. Innerhalb der Gemeinschaft dient er als Zahlungsmittel und behält seinen Wert von 230 EUR. Unsere Mitglieder haben so die Möglichkeit uns zu unterstützen. Wir planen den Bau unseres Botschaftsgebäudes bis 2025. Zusätzlich können sie innerhalb der Gemeinschaft Waren und Dienstleistungen für 230 EUR pro PrinzipiaCoin erhalten. Sie machen also keinen Verlust. Ganz im Gegenteil.

 

Bildquelle: Andreas Köppen, thx!

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